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Nahrungsspektrum

Futterarten

  • Regenwürmer
  • Gehäuse-, Nacktschnecken Wasserschnecken
  • Kellerasseln
  • Grillen, Heimchen
  • Heuschrecken
  • Nestjunge Mäuse
  • Schwarzkäferlarven (Zophobas)
  • Wachsmotten
  • Rosenkäferlarven
Bedeutung der Futterarten in absteigender Reihenfolge.

Süsse Früchte (Kiwis, Aprikosen, Pfirsiche, Erdbeeren, Bananen) als ergänzende Nahrung (etwa alle drei Wochen) werden teilweise gerne angenommen.

Wichtige Aspekte bei der Fütterung in Menschenobhut

  • Neben toter Nahrung (z.B. nestjunge Mäuse) sollte auch lebende Tiere (z.B. Regenwürmer oder Kellerasseln erbeutet werden können. Ansonsten geht der Jagdtrieb verloren.
  • Wöchentliche Fütterung ist ausreichend, ist abhängig von der Futterart. Gefahr der Überfütterung ist relativ gross.
  • Hungrige Tiere klettern auf erhöhte Einrichtungsgegenstände, um Beutetiere erspähen zu können.
  • Bei adulten Tieren ist eine kontrollierte Fütterung (ab Pinzette) bei mehreren Tieren im gleichen Terrarium sinnvoll, da sonst scheue Tiere zuwenig Nahrung erhalten.

Wasserbedarf

Zacken-Erdschildkröten trinken sehr oft, häufig nach der Nahrungsaufnahme. Sie trinken nur sauberes, frisches Wasser. Tägliche Reinigung des Gefässes ist erforderlich. Trotz ihrer landbezogenen Lebensweise ist das permamente Wasserangebot im Terrarium sehr wichtig.


Copyright 2017, Stefan Kundert Literatur ...
 
SIGS
Schildkröten-Interessengemeinschaft Schweiz

www.sigs.ch



Fotogalerie:
Fotogenia
(Stefan Kundert)